Entwarnung bei Dabigatranetexilat (Pradaxa)

Die EMA gibt Entwarnung im Bezug auf die Blutungsgefahr von Dabigatranetexilat. Bei Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen, sei nicht mit mehr Blutungsereignissen zu rechnen, als bei anderen Antikoagulantien. In der EU war es unter Dabigatranetexilat zu 21 tödlichen Spontanblutungen gekommen [1]

Ergänzung vom selben Tag:

Das arznei-telegramm sieht „Indikation für Dabigatran vor allem für Patienten mit hohem Insult- und/oder Blutungsrisiko, bei denen sich die INR-Einstellung unter Cumarinantikoagulanzien schwierig gestaltet.“

Die Therapiekosten unterscheiden sich mit knapp 1300,- Euro für Paradoxa und gut 80,-Euro für Warfarin (per anno) nur marginal [2].

 

Zweite Ergänzung vom selben Tag:

Medizynicus erzählt eine Geschichte vom Rattengift [3]

[1] DAZ

[2] Laut arznei-telegramm

[3] Rattengift

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Eingeordnet unter End/t-Warnung, Vorläufig

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