Weleda rettet die Hebammen

Seit Anfang Juni konnte man überall in Deutschland Plakate sehen, auf denen Werbung für den Erhalt des Berufsstandes der Hebammen gemacht wurde. Im Rahmen der Kampagne „Das erste Gesicht auf Erden“ (Wirklich, „auf Erden“?)  wurden Deutschlandweit 6000 Plakate geklebt. Im letzten Jahr war die Öffentlichkeit bereits darüber informiert worden, dass selbständig arbeitende Hebammen sich durch hohe Haftplichtversicherungsbeiträge bedroht sehen. An dieser Stelle soll wohl die Kampagne „Das erste Gesicht im Leben“ anschließen und der sachlichen Ebene, wahrscheinlich, auch die emotionale hinzufügen.

Bevor ich weiter schreibe, sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich den Beruf der Hebamme für wichtig halte und mir nichts ferner liegt als seine Abschaffung, eher im Gegenteil. Bei den Hebammen scheint das jedoch anders zu sein. Kaum eine Berufsgruppe im Gesundheitsbereich (HeilpraktikerInnen zähle ich, bis auf sehr wenige Ausnahmen, nicht dazu) scheint so sehr auf pseudomedizinische und esoterische Methoden zu setzen, wie die Hebammen. Und da sie ein besonderes Vertrauensverhältnis zu den von ihnen betreuten werdenden Müttern haben, wird ihren Aussagen sehr viel Gewicht beigemessen. Dabei werden nicht wenige werdende Mütter durch (oft unhaltbare) Aussagen von Hebammen zu Impfungen, fiebersenkenden Medikamenten[1] oder Antibiotika[1] massiv verunsichert. Das geht soweit, dass sich Mütter, die ihre Kinder nach dem Impfkalender der StIKo impfen lassen, gegenüber anderen rechtfertigen müssen. In  Krabbelgruppen grassieren zum Teil esoterischer Unsinn und Verschwörungstheorien. Wer widerspricht, wird auch schon mal ausgeladen.

Diese Entwicklung ist insofern besonders traurig, als das Hebammen aufgrund ihrer Ausbildung, Perspektive und Rolle, diesen ganzen Budenzauber gar nicht nötig hätten. Doch je mehr sie sich von ihren Kernkompetenzen wegbewegen und sich Pseudomedizin und Esoterik zuwenden, desto überflüssiger machen sie ihren Berufstand. Überflüssig nicht nur, weil mehr und mehr nutzloses sanftes und ganzheitliches Klimbim in die Praxen und Kurse Einzug hält, sondern auch, weil z.B. die Empfehlung, Kinder nicht impfen zu lassen, wirklich gefährlich ist.

Überflüssig haben Hebammen sich noch nicht gemacht, aber in meinen Augen durchaus unglaubwürdig. Wie soll eine junge (oder ältere) Mutter unterscheiden, ob der Ratschlag, den sie gerade bekommt ganzheitlich, sanft und pseudomedizinisch ist oder evidenzbasiert? Oder zumindest plausibel und rational. Ich kann mir schon vorstellen, was man zu hören bekommt, wenn man fragt, ob es zu dieser oder jener Empfehlung Studien gibt. Und zur Unglaubwürdigkeit trägt die aktuelle Kampagne nicht gerade wenig bei.

Man stellt sich nur einmal die Reaktionen vor, wenn ein ärztlicher Berufsverband eine Imagekampagne starten würde, die von Bayer, Pfizer oder GSK gesponsert würde. Wer rümpfte da nicht, berechtigterweise, die Nase und flötete den Begriff „Interessenkonflikt“? Ganz anders dürfte es in diesem Fall sein, denn Weleda wird nicht als Pharmakonzern wahrgenommen[2]. Weleda, das sind die Guten. Ich selbst bin großer Freund der Lavendel-Duschcreme und schmeiße dann und wann meine Prinzipien über Bord und kaufe eine Tube des Konzerns der Steiner-Jünger. Ein Unternehmen, dass angeblich keine elektronischen Waagen nutzen soll, weil diese die Erdgeister verschreckten. Das will ich natürlich nicht, ohne sie wäre meine Lavendel-Creme nur halb so sanft und beruhigend. Pflegeprodukte von Weleda sind übrigens die einzigen, die mir ranzig geworden sind, weil ich sie nicht schnell genug aufgebraucht habe (ich wasche mich nicht gerne, das verschreckt die Erdgeister nämlich auch). Konservierungsstoffe sind eben schlecht (fürs Geschäft).

Die Hebammen lassen sich also ein Kampagne unter anderem von dem Unternehmen finanzieren, deren Produkte sie vertreiben. Produkte die vor fast 100 Jahren auf den, durch Hellsehen gewonnenen, „Erkenntnissen“ eines medizinischen Laien beruhen. „Erkenntnisse“, die aktuellem Wissen zum Teil diametral entgegenstehen und eher an Harry Potter erinnern als an Medizin. Dazu sei auf den Beitrag von Claudia Graneis verwiesen, die sich eine „Fortbildung“ für Hebammen von Weleda angetan hat.

„Ob uns eine Verbindung zu Pflanzen auffalle, wollte die Dame wissen. Prompt meldete sich eine eifrige Seminarteilnehmerin und befand, dass es bei den Pflanzen ja genau umgekehrt sei: die Blüte sei das Gliedmaßensystem und wachse nach oben, die Wurzel sei das nach unten gerichtete Nervensystem. Deswegen, ergänzte die Seminarleiterin sogleich, sei es ja wohl selbstverständlich, dass Blüten vornehmlich für Bauch- und Wurzeln vor allem für Nervenleiden verwendet würden. Dieses dreigliedrige System habe für Schulmediziner ja ohnehin keinerlei Bewandtnis, erzählte sie weiter: wenn eine Patientin mit Schwangerschaftsübelkeit zum Arzt gehe, sage er ihr nur: „Das kann ich Ihnen erklären, das sind die Hormone. Tschüss!“, ohne zu bemerken, dass die Organe des Körpers miteinander in Verbindung stünden.

Der Anthroposoph hingegen erkenne, dass das Baby den „Energiebereich“ im „Wollen“ nach oben drücke und damit die beiden anderen Systeme beeinflusse, mit Hormonen habe das erstmal nichts zu tun. Im Gegensatz zum „Schulmediziner“ bemühe er sich um eine anständige Anamnese, um anschließend ein Medikament zu finden, das helfe.“

Besonders witzig hieran ist, dass „Schulmediziner“ Übelkeit als „normalen“ Prozess in der Schwangerschaft ansehen, die Schwangere darüber aufklärt und ihr (hoffentlich emphatisch) mitteilt, dass sie sich keine Sorgen machen muss und dieses Symptom bald verschwindet. Die Anthroposophen machen daraus eine Erkrankung, die magisch behandelt wird. Und wahrscheinlich hilft die Behandlung jeden Tag aufs neues, denn die Übelkeit tritt vor allem Morgens auf.

Weleda unterstützt die Hebammen wohl vor allem aus knallharten wirtschaftlichen Interessen. Ohne die Hebammen bräche Weleda wahrscheinlich ein riesiger Markt einfach Weg. Darum hat Weleda nicht nur ein Interesse daran, den Berufsstand zu erhalten, sondern auch dafür zu sorgen, dass hier keine evidenzbasierte Praxis Einzug hält. Leider sehe ich aktuell nicht, dass sich daran in Zukunft etwas ändern wird, dafür ist alles, was sich ein sanftes und ganzheitliches Image geben konnte zu beliebt.

Wer dazu neigt, den Versprechen von Hellsehern und Wahrsagern mehr Vertrauen zu schenken als systematisierten Studien, neigt auch eher dazu, sein eigenes Handeln wenig kritisch zu hinterfragen. Nicht nur werdende Eltern dürften Schwierigkeiten bekommen, zu entscheiden, was sinnvoll ist und was nicht. Auch die Hebammen werfen jegliche Maßstäbe für ihr handeln über Bord, wenn sie sich an Steiners Träumen orientieren. Die drei gefährlichsten Worte in der Medizin sind „Meiner Erfahrung nach…“, das lässt sich ziemlich sicher auf die Geburtshilfe ausdehnen. Geburten sind heute so sicher wie nie. Dazu hat systematische(!) Beobachtung und Anpassung des Prozesses beigetragen. Die Ironie, dass diese Sicherheit dafür sorgt, dass man unbe- und widerlegte Methoden anwenden kann, ist bereits aus der Impfdiskussion bekannt. Im Windschatten der Evidenz ist der eisige Wind der Wirklichkeit nur eine kühle Brise.

Noch ein Satz zu teilweisen Ehrenrettung der Hebammen. Falls selbständige Hebamme tatsächlich mit ihrem Kerngeschäft so wenig verdienen (oder durch hohe Versicherungsbeiträge sowenig übrig bleibt), dass es sich nicht lohnt, wird natürlich alleine damit dafür gesorgt, dass sie sich neue Verdienstquellen suchen müssen (ein Phänomen welches man ebenfalls bei niedergelassenen ÄrztInnen finden kann). Somit trägt auch die Solidargemeinschaft Verantwortung für die Erhaltung des Berufsstandes der Hebammen[4].

Es wäre schade, wenn werdenden Müttern (und Vätern) in Zukunft die Versorgung durch Hebammen vorenthalten bliebe, weil der Gesellschaft eine Berufsgruppe, die ihr Handeln auf magischen Konzepten gründet und nicht kritisch hinterfragt [3], einfach zu teuer und zu gefährlich ist und sie darum gar nicht mehr finanziert. Dann hätten sich die Hebammen selbst abgeschafft.

 

[1] Es geht nicht darum, dem teilweise vorhandenen unkritischen Umgang damit das Wort zu reden, sondern um die rationale Anwendung.

[2] 2012 gab es an der Spitze von Weleda einen Führungswechsel, unter anderem weil die „Arznei“mittelsparte (Anführungszeichen von mir) defizitär war und von der Naturkosmetik subventioniert wurde. Offensichtlich waren Bemühungen für Verkaufssteigerung erfolgreich, konnte deutlich gesteigert werden, für 2016 ist geplant, dass die Pharmasparte keine Verluste mehr schreibt.

[3] Eigentlich wollte ich, sozusagen als Hoffnungsschimmer, auf „QUAG“ die Gesellschaft für Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe verweisen. Daran sind die beiden Berufsverbände der Hebammen beteiligt: Deutscher Hebammen Verband e.V. (DHV) und Bund freiberuflicher Hebammen Deutschland (BfHD). Auf der Website des BfHD findet sich nun aber im Bereich Termine/Fortbildungen/Tagungen der Hinweis auf das „Bildungsfestival“ in der Schweiz. Ein kurzer Blick auf die Website ließ mich aufstöhnen, wird dort doch das Konzept „Polarity Dynamics“ erfunden von Dr. Randolph Stone:

„Its postulate is that „balancing“ the flow of „energy“ in the body is the foundation of health. Its theory holds that the top and right side of the body have a positive charge, and that the feet and the left side of the body have a negative charge. Thus, practitioners place their right hand on „negatively charged“ parts of the client’s body, and their left hand on „positively charged“ parts. Polarity theory also posits a cleanable „cellular memory.““

Die Grundannahme ist, dass die Balance des Energieflusses des Körpers die Grundlage für Gesundheit ist. Die Theorie besagt, die Spitze und die rechte Seite des Körper sei positiv geladen und Füße sowie die linke Seite seien negativ geladen. Der „Therapeut“ legt die Hände auf die jeweils unterschiedlich geladenen Körperteile. Außerdem kann man das Zellgedächtnis reinigen. (Übersetzung von mir. Quelle)

Es ist schlimmer als ich vor Beginn dieses Textes dachte.

[4] Nachdem was ich unter [3] gefunden habe, steht zu befürchten, dass das Problem tiefer geht.

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10 Kommentare

Eingeordnet unter Kontrovers, MEINung, Quatschmedizin, Skeptizismus, Uncategorized

10 Antworten zu “Weleda rettet die Hebammen

  1. Reinhold Messner

    Schoener Artikel. Auch hier hängt im Kreisssaal ein Veranstaltungshinweis über Familienaufstellung aus, desweiteren gibt es eine Batterie von Glaubuli.

    Professionalität ?

  2. André Sebastiani

    Sehr guter Artikel, der meiner Meinung voll entspricht! Ich glaube, dass man die Ausbildung von Hebammen stärker wissenschaftlich ausrichten muss. Nach meinen Erfahrungen tradieren Hebammen unwirksame Behandlungsmethoden, weil sie diese unkritisch betrachten und (fälschlich) subjektiv als wirksam erleben

    Weleda hat in der Nazizeit übrigens den KZ-Arzt und ehemaligen Waldorfschüler Sigmund Rascher mit natuheilkundlicher Frostschutzcreme belieferte, die dieser bei Unterkühlungsversuchen an KZ-Häftlingen ausprobierte.

    • Danke. Das ist ein Thema, das ich bei Gelegenheit nochmal aufgreifen werde. Beliebt macht man sich damit sicher nicht 🙂

      So ungern ich Weleda verteidige aber bei Wikipedia steht die Geschichte so:

      „In den 1980er Jahren geriet das Unternehmen in die Kritik, weil es dem KZ-Arzt und Himmler-Protegé Sigmund Rascher eine „naturheilkundliche Frostschutzcreme“ geliefert hatte. Rascher, der Lösungen für die Probleme von ins Meer abgestürzten Wehrmachtspiloten suchte, setzte die Weleda-Creme im Rahmen von Unterkühlungsversuchen an Häftlingen im Konzentrationslager Dachau ein. Obwohl die Firma Weleda Sigmund Rascher unter seiner Münchner Privatadresse belieferte und von der Verwendung der Creme aufgrund der Geheimhaltungsstufe der Versuche Raschers keine Kenntnis hatte,[7] entschuldigte sich das Unternehmen Ende der 1990er Jahre schriftlich bei der Aktion Kinder des Holocaust (AKdH) und sicherte dem Historischen Seminar der Universität Basel die Möglichkeit einer wissenschaftlichen Aufarbeitung durch eine Öffnung seiner Firmenarchive zu. Davon ungeachtet, überstand die Weleda AG in Schwäbisch Gmünd als Niederlassung einer Schweizer AG das NS-Regime und die Kriegsjahre relativ unbeschadet – wenn auch nicht ohne zeitweise schwere Bedrohung durch behördliche Maßnahmen, da die Anthroposophie während der NS-Zeit in Deutschland verboten war.“

      Falls das den Tatsachen entspricht, kann man dem Unternehmen dafür nicht viel vorwerfen…

  3. Klingenläufer

    Weleda ist nicht gleich Homöopathie, aber ich assoziiere mal. Da müsste sich ein höherer Gestalter ganz schön was ausgedacht haben, dass man diese und jene Substanzen nimmt, dann zig mal verdünnt (je verdünnter, desto stärker wirksam), und dann wirkt das auf den menschlichen Körper. Noch krasser ist eigentlich die Vorstellung, dass das ein Mensch nachvollziehen / rauskriegen konnte. Da muss er doch wohl eine Offenbarung bekommen haben. Darüber schwieg er aber wohl lieber, um nicht ins Spinnerte abgeschoben zu werden?
    Gestern Abend jedenfalls, Kind hatte einen unerschöpflichen Reizhusten, neben der üblichen Brusteinreibung 2 Kügelchen Dings C30 in den Mund „Hier, Medizin gegen den Husten“. Und du glaubst es nicht, ab da war es ziemlich vorbei mit dem Hustenreiz. Ich sehe 3 mögliche Erklärungen
    a) der Husten hätte sich ohne Kügelchen genauso entwickelt
    b) die Kugeln haben durch Wirkstoffe gewirkt
    c) Kind hat geglaubt, die Kugeln werden wirken, weil ja Papa sie gibt. Der Glaube hat gewirkt.
    Dem Entdecker/Erfinder der Homöopathie würde ich zutrauen, die Wirkung c) erkannt zu haben, und er könnte sich etwas ausgedacht haben, dem Patienten diese Medizin zu verabreichen. Dann wäre offen, wie sehr der Erfolg vom Glauben des Medizingebers abhängt, oder vom Vertrauensverhältnis des Patienten zum „Arzt“, oder vom Vertrauen des Patienten zum Glauben, und v.a.m. Ziemlich sicher bin ich mir, dass eine Wirkung des Glaubens durch methodische (statistische) Studien ziemlich schwer ist. Wirkmechanismus b) sollte in methodischen Studien eigentlich erfassbar sein (ohne Gewähr).
    Dem Erfinder der Homöopathie könnte ich nun vorwerfen, das Geschäft mit den Glauben in Produktform gegossen zu haben, weil es so eine viel bessere Handelsware ergibt, als nur das Wort. Ich könnte ihm auch unterstellen, die Zeichen der Zeit erkannt zu haben, die Zeit des spirituellen Glaubens ging zu Ende, die Herrschaft der Vernunft und der Dinge begann, drum hat er sein Wissen/Können in die neue Zeit gerettet (oder hat über die wahre Quelle seines Wissens, die Offenbarung, geschwiegen). Ist es verwerflich, mit dem Glauben Geschäfte zu machen? Oder bekommt der Glaube durch die Monetarisierung nicht erst Wirksamkeit in einer Welt, in der Geld als Grund ohne Diskussion anerkannt wird? „Was nichts kostet, ist auch nichts wert.“

  4. Klingenläufer

    Heute, einen Tag nach obigem Kommentar, habe ich Spam (Verbraucherinformation) über 25% Rabatt auf Weleda in Shop-X bekommen. Zufall? Oder verdient sich WordPress hier die Cents? Ich hoffe, der Blogbetreiber ist es nicht.

    • bisher ist kein Scheck hier eingetroffen 🙂
      allerdings wäre werbung bei personen, die dem text zustimmen wohl auch rausgeschmissenes geld!

      • Klingenläufer

        Naja, ich wollte nur anmerken, dass Sie zur Verbreitung von Weleda-Werbung beitragen. Ihr Blog wird auch von Weleda finanziert, ein Nebeneffekt der schönen neuen Umsonst-Welt. Dem könnte man vorbeugen, indem man für eine eigene Präsenz bezahlt. Werfen Sie den Hebammen keine Korrumpierbarkeit vor, solange Sie selbst…
        Ansonsten will ich meine Meinung noch mal kurzfassen: Es gibt sinnvolle Anwendungen nicht stofflich-wirksamer Medikamente, und es gibt Schindluder. Mutmachen ist eine wirksame Medizin.

      • das ist sehr nett von ihnen, dass sie mich da aufmerksam machen. ich denke trotzdem, weleda sehe seine werbung nicht so gerne unter meinem blog.

        was meinen sie denn mit „nicht stofflich-wirksam“? ich vermute etwas anderes als „die droge Arzt“?

  5. Klingenläufer

    Ich meine die Droge Zuversicht. Die kann auch vom Arzt verteilt werden. In vielen Fällen reicht diese Droge zur Besserung. Die Fälle zu erkennen, in denen sie nicht reicht, muss der Arzt können. Wenn man erkennt, dass ein Fall vorliegt, in dem „Zuversicht“ reicht, sollte man diese Droge ruhig verteilen. (Da die Leute nicht mehr zum Schwarzkittel gehen, muss der Weisskittel es richten) Für Materialisten leichter zu verteilen: gebunden an Zuckerkügelchen.

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