Schlechte Sache, selbst entschieden

Eine Frau erkrankt unheilbar an einem Hirntumor und entscheidet, selbstbestimmt aus dem Leben zu scheiden. Im Kreise ihrer Familie nimmt sie ein Dosis tödlicher Medikamente und stirbt. Der Vatikan nennt das: eine „schlechte Sache“. Klar ist das eine „schlechte Sache“, mit einem unheilbaren Hirntumor wird die Anzahl der guten Sachen die einem Menschen bleiben jeden Tag weniger. Brittany Maynard hat jedoch entschieden, dass es eine schlechtere Sache gebe als ihren Tod und das war, weiter zu leben. Aus ihrer Sicht hat sie die am wenigsten schlechte Sache gemacht. Manchmal gibt es Menschen die sind in dieser Situation. Das passt natürlich nicht zu Dogmen und alten Männern mit lustigen Hüten.

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter Atheismus, MEINung

Eine Antwort zu “Schlechte Sache, selbst entschieden

  1. Da bin ich vollkommen anderer Meinung: dem Papst seine Hüte sind ausgesprochen unlustig. Sogar die Bäckermütze mit dem Riesenkreuz vorne ist inzwischen sowas von abgedroschen, da fehlen Hochwürden eigentlich nur noch der überdimensionale Kopfhörer und die „lustige“ Jutetasche zum Standardlangweiler.

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