Monatsarchiv: Mai 2015

Blick nach Vorn – Skepkon 2015

Eine Frage, die nach meinem Vortrag gestellt wurde, habe ich mir in den Vorbereitungen dazu ebenfalls gestellt: Wenn es, wie ich behaupte, für das Individuum einen Nutzen haben kann, irrationalen Glaubenssystemen anzuhängen, ist es dann überhaupt sinnvoll, dagegen zu argumentieren?

Ich denke ja. Wer mich kennt, weiß, dass ich ein sehr hartnäckiger Diskussionspartner bin, wenn es um diese Fragen geht. Allerdings ist es wichtig, sich darüber Gedanken zu machen, was „wir“ wollen. Da ich nicht für den Verein sprechen kann, versuche ich an dieser Stelle einmal, besser herauszuarbeiten, worum es mir geht. Ich nehme als Beispiel die Homöopathie, weil „mein Bereich“ die Alternativmedizin und die Homöopathie die Mutter aller pseudomedizinischen Verfahren ist.

In der heutigen Medizin hat die Autonomie der Menschen einen sehr hohen Stellenwert. Es wird immer Beispiele aus dem Alltag geben, die dem widersprechen, weil Individuen diese Autonomie nicht achten. Im System wird aber ein möglichst hohes Maß an Autonomie des Individuums angestrebt. Pseudomedizinische Verfahren, wie die Homöopathie, untergraben die Autonomie des Menschen, u.a. weil sei intransparent sind. Sie funktionieren nur, wenn bestimmte Informationen den Anwendern von Beginn an vorenthalten werden. Diese Intransparenz selbst ist ein weiteres zentrales Problem pseudomedizinischer Verfahren. Fragen von Patienten können nicht transparent beantwortet werden, weil die Grundannahmen nicht belegbar sind. Bei der Homöopathie sind sie sogar widerlegt. Die Methoden sind nur für Eingeweihte nachvollziehbar und damit kommen wir zu einem weiteren Aspekt der Transparenz. Da in der Homöopathie jeder alles behaupten kann, gibt es keine Maßstäbe, anhand derer diese Methode überprüft werden könnte. Wenn wir Homöopathie zulassen, können wir alles zulassen. Erwähnt sei hier die „Slapping-Therapy“ (Schlag-Therapie), der kürzlich ein Siebenjähriger Junge in Australien zum Opfer fiel (Man könnte sagen, alle Anwender fallen ihr zum Opfer, aber der Junge ist daran gestorben). Dieses extreme Beispiel nehme ich, weil die Mechanismen, mit denen die Therapien begründet werden, überall dieselben sind: „Ich sehe doch, dass es hilft.“ „Wer heilt, hat Recht“ usw usf.

Ein weiterer Faktor, den ich problematisch finde, ist die Ideologie, die vielen pseudomedizinischen Verfahren innewohnt. Ein mehr oder weniger pseudodarwinistischer Ansatz findet sich fast überall: Wer stirbt, ist auf die eine oder andere Weise selbst Schuld. Schuld spielt gerade in der Homöopathie eine nicht unerhebliche Rolle, wird doch das Grundleiden, die Ur-Ursache aller Störungen der Lebenskraft, mit dem Sündenfall im Paradies begründet. Damit haftet der Homöopathie nicht nur in der Praxis, sondern auch in der Theorie etwas Religiöses an. Darum sollten wir uns auch überlegen, konsequent von ideologischer Medizin zu sprechen.

In seinem Vortrag zum Thema Coaching sprach Professor Kanning, dass Ziele möglichst Konkret und messbar (auch „abrechenbar“) formuliert sein sollten. Darum werden ich als nächstes versuchen, diese Ziele für die Homöopathie zu formulieren:

  1.  Aufhebung des Binnenkonsens
  2.  Abschaffen aller durch die Ärztekammern legitimierten Zusatzbezeichnungen
  3.  Abschaffung der Apothekenpflicht (sowohl, dass Apotheken verpflichtet sind, H. zu führen, als auch, das H. nur in Apotheken geführt werden darf).

Diese drei Ziele würden zum einen dafür sorgen, dass das Thema Homöopathie mehr in die Öffentlichkeit gezogen wird. Homöopathen müssten sich erklären, warum sie anderen Maßstäben unterliegen als Pharmakonzeren. Das erreichen der Ziele würde der Homöopathie einen Tiel ihres Nimbus nehmen.

Als allgemeines Ziel wäre zu überlegen, ob das Unmöglichkeitsprinzip dazu genutzt werden kann, die Therapiefreiheit von ÄrztInnen auf ein sinnvolles Maß zu beschränken. Das ist aber sicher ein Problem mit welchem sich Juristen beschäftigen sollten.

Wir werden jedoch nicht die Bedürfnisse der Menschen aus der Welt schaffen, die dafür sorgen, dass Menschen ideologische Medizin für sich als sinnvoll betrachten. Wenn wir wirklich wollen, dass Medizin transparent und evidenzbasiert ist, müssen wir fragen, was Menschen von dieser Art von Medizin erwarten. Erst wenn wir diese Antwort kennen, haben wir eine Chance am Kernproblem etwas zu ändern.

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Autoskeptizismus – Skepkon 2015

#Skepkon 2015 – Allgemein
Dieses Jahr fand in Frankfurt die Skeptiker-Konferenz – Skepkon – statt, welche jedes Jahr durch die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) veranstaltet wird. Auf dem beeindruckenden Campus der Goethe-Universität gab es drei Tage mit skeptischem Allerlei und einiger Improvisation.

Die Vorträge werden hier schön zusammengefasst und sicher bald im GWUP-Blog thematisiert, daher werde ich darauf nicht so sehr eingehen. Ich rede lieber, wie es sich für einen selbstreferentiellen Blogger gehört, über mich. Mein Vortrag handelte davon, dass Menschen, die irrationalen Glaubenssystemen anhängen keine psychische Störung haben müssen, um diesen anzuhängen. Im Gegenteil gibt es physiologische psychologische Mechanismen, die selbst sehr außergewöhnliche Ansichten erklären können und auch die Vehemenz mit der an diesen festgehalten wird. Im Skeptiker wird dazu noch ein Text von mir erscheinen, darum gehe ich an dieser Stelle nicht ins Detail.

An dieser Stelle interessieren mich die Reaktionen auf meinen Vortrag. Und diese haben mir gezeigt, warum ich die Menschen und deren Weltsicht, die sich in diesem Verein versammelt haben, bei allen Meinungsverschiedenheiten in Detailfragen, so schätze. Nach dem Vortrag wurde ich angesprochen und diverse Teilnehmer bedankten sich, für die im Vortrag gegebenen Informationen und Perspektiven. Denn als „SkeptikerInnen“ waren sie bereit, bei neuen Informationen ihre Ansichten zu ändern. Das ist der Kern von Skeptizismus, wie ich ihn verstehe.

Über Twitter wurde mir nach dem Vortrag ein Link zu einer Studie geschickt, die auch einige der von mir gemachten Aussagen im Vortrag relativiert. Ich denke nicht, dass mein Kernargument davon berührt wird aber die eine oder andere Aussage werde ich evtl. etwas differenzieren müssen. Schade, ich mag undifferenzierte Aussagen. Dummerweise scheint es, als müsste ich noch etwas zum Thema Religion/Spiritualität und psychischer Gesundheit recherchieren, um mir ein umfassenderes Bild zu machen. Glauben wäre irgendwie einfacher….

Wie immer blieb zu wenig Zeit, sich ausführlich mit allen zu Unterhalten, mit denen ich mich gerne unterhalten hätte. Dafür habe ich meine Twitter-Timeline ordentlich aufgestockt und ein paar neue Facebook-Freunde hinzugefügt. Das ist ja auch nicht schlecht.

Es folgt ein weiterer Text mit ein paar Gedanken eine Frage zu meinem Vortrag betreffend.

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YiXue – Krebsbehandlung mit magischem Sport

Gestern war in Dresden das „Mutter-Erde-Festival“, veranstaltet durch die Lotus-Akademie e.V.

„Das Mutter Erde Festival entstand als eine Initiative zum Schutz der Erde und für ein friedliches und harmonisches Miteinander.“

Das klingt schon mal gut, irgendwie. Als weitere Motivation für das Festival gibt der Verein an:

„Das Festival und der Umzug „Ein liebendes Herz für die Mutter Erde“ bezwecken mehr als nur Toleranz und Akzeptanz für fremde Kulturen – sie sind ein interaktives Fest aller beteiligten Menschen mit unserer Lebensgrundlage, der Erde.“

Da haben die Organisatoren sich aber einiges vorgenommen für einen Samstagnachmittag in Dresden. Eein wenig harmonisches Miteinander könnte Dresden aktuell nicht schaden und Toleranz ist ebenfalls Mangelware.

Ob allerdings der Weg über das Mutter-Erde-Festival der Richtige ist? Auf der YiXue-Veranstaltungswebsite ist zu lesen, „wir“ seien „alle“ durch Schwingungen miteinander verbunden und irgendwie sei alles eins. Darum müssten wir in Harmonie mit Mutter Erde leben. Oder so. Belegt wird das mit dem Albert Einstein Zitat „Alles Leben ist Schwingung“, das von Abraham Lincoln übermittelt wurde.

Die YiXue-Akademie bietet, statt Hilfe für „Mutter-Erde“, doch wieder nur eine Art ideologisch aufgeladene Sportveranstaltung an. Ein besondere Form der QiGong wird gepriesen, um das Chi wieder in Ordnung zu bringen. Die kann man in Nossen, in der Nähe von Dresden praktizieren, im YiXue-Bildungszentrum. Erklärt, wie das nun mit „Mutter-Erde“ zusammenhängt wird leider nirgendwo. Vielleicht weil keine fragt. Wahrscheinlich sind es die „Schwingungen“. Am Informationsstand gibt es nur die üblichen Plattitüden über „Ganzheitlichkeit“, „Energie“, „Blockaden“ und so weiter.

Bereits im letzten Jahr schrieb „S.T.“ zu der Veranstaltung:

„Das ganze ist nämlich nichts anderes als eine Werbeveranstaltung für die Lotusakademie e.V., eine Sekte die sich dem „Großmeister Wei Ling Yi” verpflichtet fühlt.“

Die Geschichte mit der Sekte konnte ich nicht validieren. Wo die Reise jedoch hingehen soll und welche Zielgruppe YiXue anspricht, wird schnell klar, wenn man das „YiXue-Journal“ aufschlägt. Das wurde extra für die Veranstaltung gedruckt und angeblich mit Spenden finanziert.

Die Veranstaltung ist hervorragend geeignet, um starken Fremdscham hervorzurufen. So bei der „Zeremonie“ auf der Bühne, in deren Rahmen verschiedene Menschen bunte Synthetikbänder (die hat „Mutter-Erde“ besonders gerne) an einen kleinen Baum binden und Wünsche in Form von Phrasen ins Mikrophon flüstern („Frieden“, „Harmonie“ „Alles wird gut“). Auch schön ist die Tanzgruppe aus einem „Land, das gaaaanz weit weg ist, wo es warm ist und wo Elefanten leben“ (auf der Bühne anwesende Kinder wurde genötigt „Afrika“ zu sagen. Sie waren höflich genug, nicht darauf hinzuweisen, dass es sich um einen Kontinent handelt), deren Teilnehmer in Kleidung mit Leopardenfellmuster gekleidet waren und komische Kopfbedeckungen aus Federn trugen. So wie sich alte (und sehr junge) weiße Menschen „die Afrikaner“ halt so vorstellen. Höchste Verzückung rief bei mir der wiederholte Aufruf aus, sich gegen eine Spende Luftballons zu holen, die am Ende der Veranstaltung mit „Wünschen an Mutter-Erde“ fliegen gelassen wurde. Nichts drückt Respekt vor der Natur besser aus, als sie vollkommen unnötig mit einer, kaum abzubauenden, elastischen Substanz füllen, an der Lebewesen elendig zugrunde gehen wenn sie sie fressen.

Apropos, elendig zugrunde gehen. Im 4-Seitigen „YiXue“-Journal widmet man sich auf einer Seite der Behandlung von an Krebs erkrankten Patienten. Diesen bietet man in Nossen „YiXue-Kang Ai“-Seminare an, wobei es sich um „Energie-Regulierungsworkshops“ handelt. In der Einleitung steht, es gehe darum, die „schulmedizinische“ Behandlung zu „begleiten“. Der größte Teil der Seite wird jedoch dem Bericht einer Studentin gewidmet, die durch das Chi-Gedöns geheilt worden sei. Von Krebs. Das könne vorkommen, steht in der Einleitung, nur verlassen kann man sich nicht darauf, weil es „auch bei Kant Ai zur Ausnahme (gehöre)“. Man wundert sich, warum dem Auftreten so einer Ausnahme so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird?

„Anfangs hielt ich Kang Ai einfach für eine Chance, die Tumorerkrankung zu besiegen. Doch jetzt, wo ich gesund geworden bin, würde ich sagen, dass die Ursache für all unsere Leiden in der Seele liegt. Durch Praktizieren und Energieübertragungen von Wei Ling Yi kommen wir in unsere Kraft, damit wir mit uns selbst arbeiten können. Und so ist es für mich beides: Energietankstelle und auch harte aber wirklich unbezahlbar kostbare und nachhaltige Arbeit an sich selbst.“

Den Grund warum einige Menschen geheilt werden und andere nicht, liefert die geheilte Studentin gleich mit:

„Was passierte, war mehr, als ich je für möglich gehalten hätte: Nachdem ich bereits viele Male die kostbare Erfahrung machen durfte, in der Meditation der Seele von Wei Ling Yi zu begegnen, besuchte sie mich am 29. Mai 2013 erneut in der Meditation um 21 Uhr. Es war eine Begegnung, in der ich erkannte, dass die Ursachen meiner Krankheiten bei mir selbst lagen und in der ich den Entschluss fasste, gesund zu werden und die dafür nötige Energie und die dafür nötigen Informationen von Wei Ling Yi auch erhielt.“

Wer nicht gesund wird, erkennt nicht, dass man nur gesund werden wollen muss und erkennen, dass die Ursachen bei einem selbst liegen. Esoterischer Zynismus in seiner reinsten Form. Und das Schöne ist, man kann ihn für eine Kursgebühr von 199,- Euro am eigenen Leib erfahren. Oder man schreibt auf, dass man gesund werden will und lässt den Wunsch an einem Luftballon in den Himmel steigen. Das ist genauso sinnvoll aber deutlich billiger.

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Journalismus wie von der Tarantel gebissen

Das Werbeblättchen Eltern, Kind + Kegel hatte in der Vergangenheit bereits einen Auftritt in diesem Blog, als dort unseriös über Impfen berichtet wurde. Seitdem blättere ich das Heft immer mal durch, um meine Rolle als ARO (AußerRedaktionelle Opposition) zu erfüllen. Dass in jedem Heft, in redaktionell anmutenden Texten, ungeniert für Apotheken und deren Globuliangebot in geworben wird, hatte ich bereits im letzten Text erwähnt. Eine Praxis die man beibehält. So füllt sich das Heft und die Kasse.

Einen besonders gelungenen journalistischen Kunstfehlers möchte ich an dieser Stelle würdigen. Es geht um Zeckenstiche und das Risiko einer FSME-Infektion. Das ganze wird unter der Rubrik „Kinderarztfragen“ abgehandelt. Kinderärzte kommen jedoch nicht zu Wort. Dafür eine Heilpraktikerin und ein PTA aus einer namentlich erwähnten Apotheke.

Die Autorin („elm“) hat wahrscheinlich nicht mal den Versuch gemacht, für den Artikel außerhalb des Kreises der Werbekunden zu recherchieren. Wer über Zecken schreibt und behauptet, sie würden beißen, weiß nicht, wovon er oder sie spricht. Zecken stechen. Das muss man nicht wissen, wenn man sich über Zecken unterhält, das sollte man aber wissen, wenn man das Thema journalistisch bearbeitet. Andernfalls ist man eben Journalistendarsteller im Werbetheater.

Die Autorin erwähnt gleich zu Beginn, dass es eine Impfung gegen FSME gibt, erwähnt jedoch, diese sei nicht „risikolos“ und es „sollte abgewogen werden, ob diese notwendig ist.“  Nach diesem soliden Phrasenfundament widmet sich die Autorin den verschiedenen homöopathischen „Behandlungsmöglichkeiten“. Ob der Tipp lautet, Globuli am Anfang der Zeckensaison zu schlucken, um sich vor Bissen zu schützen (kein „hundertprozentiger Schutz“) oder in der „Bissstelle“ verbliebene „Zeckenstücke“ mit Globuli „raus zutreiben“, dem magischen Ritual sind scheinbar keine Grenzen gesetzt.

Die Autorin hätte die Möglichkeit gehabt, in diesem Text wirklich mal einen informativen Artikel zu einer Impfung zu liefern, bei der es tatsächlich rationale Gründe gibt, sie eventuell nicht durchzuführen. Man hätte darüber schreiben können, wie aus „Endemiegebieten“ „Risikogebiete“ gemacht wurden. Oder sich damit beschäftigen, wieviele FSME-Fälle es seit 2002 in Sachsen gab (34) und wieviele davon auf Dresden entfielen (5: 2003, 2004, 2011, 2012 und 2013). Damit hätte man den LeserInnen ein Gefühl für das Risiko geben können, dem sie ausgesetzt sind. Man hätte sich auf das Arznei-Telegramm beziehen können, um die Einschätzung der FSME-Impfung für Kinder zu zitieren:

„28% der Ein- bis Zweijährigen bzw. 7% der Drei- bis Fünfjährigen reagieren auf (Impfstoffname entfernt) mit Fieber von 38-39° Celsius, 3% bzw. 0,6% mit Temperaturen von 39,1-40° Celsius.6 Kopfschmerzen sind sehr häufig. Nervenentzündungen, Enzephalitis u.a. kommen vor. Die Impfung von Kindern gegen FSME erscheint uns hierzulande in der Regel entbehrlich.“

Damit hätte man zumindest die Zielgruppe seines brotgebenden Werbeblattes abgedeckt. Wenn man noch etwas Service für die Großeltern hätte bieten wollen, hätte man, wieder aus dem Arznei-Telegramm, erwähnen können, dass „bei naturnahen Aufenthalten in tatsächlichen Risikogebieten zumindest für Ältere die Nutzen-Schaden-Abwägung eher positiv (erscheint).“

Die Autorin entschied sich jedoch dazu, das Thema Zeckenstiche, deren Vermeidung und Folgen magisch zu behandeln. Ein paar faktische Informationsfeigenblätter eingestreut ergibt das ganze den perfekten Werbetext. Der Informationsgehalt des Textes entspricht seinem Thema, er ist homöopathisch.

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