Archiv der Kategorie: Humor

AIDS, Abstinenz und Yoda

Schwerer Rückschlag für Moral und Glauben! Die Wissenschaft straft Aussagen von Papst und Evangelikalen (und EvangeligalInnen?) lügen. Wieder einmal.

Eine Infektion mit HIV und dem, in Entwicklungs- und Schwellenländern fast sicher darauf folgenden AIDS, sei durch Abstinenz und Treue zu verhindern. So predigen Glaubensvertreter seit Jahrzehnten von ihren Kanzeln und dem Petersplatz. In den USA gerne ergänzt durch einen ähnlichen Tipp, um ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden. Auch wenn diese Aussage natürlich faktisch richtig ist, verhindert der Tipp nicht eine HIV-Infektion (oder Schwangerschaft). Das zumindest war meine Meinung und die Meinung vieler Menschen, die menschliche Triebe weltlich betrachten.

Und nun hat eine Studie genau diese Alltagsweisheit bestätigt. Auch das gibt es. Im Gegensatz zur Alltagsweisheit, die Erde sei flach, die weiterhin falsch ist (und bleibt, sorry Xavier). Der Rat an uns kaum behaarte Primaten, keinen Sex zu haben oder treu zu bleiben, um die Verbreitung von HIV zu verhindern und ungewollte Schwangerschaften zu verhindern, führt zum Gegenteil.

Die Studie sollte einen Teil von PEPFAR evaluieren. PEPFAR ist ein von George W. Bush initiiertes Programm gegen die Ausbreitung von HIV in Entwicklungsländern. Ein Teil der Gelder aus diesem Programm wurde für die Propagierung von Abstinenzprogrammen genutzt. Als wiedergeborener Christ war das George W. sicher eine Herzensangelegenheit. Nun, das Geld hätte er sich sparen können. Wenn es zu Beginn des Programm noch keine Belege für die oben genannte Alltagsweisheit gab (?), so gibt es sie jetzt. Nun kann das Geld also sinnvoll eingesetzt werden. Auch gegen Teenagerschwangerschaften in den USA wirken übrigens Abstinenzratschläge nicht.

Insgesamt war übrigens PEPFAR ein Erfolg und konnte, durch die sinnvollen Interventionen Leben retten und verbessern. Natürlich wirkt Abstinenz gegen die Infektion mit HIV und ungewollte Schwangerschaften. Leider sehen viele, spirituell sehr fähige, in der Lebenswirklichkeit ihrer Artgenossen jedoch eher unbeleckte, ältere Herren nicht, dass zwischen Abstinenzratschlag und Abstinenz etwas steht. Für den auch weiterhin dogmatisch sprechenden Papst und seine Freunde vom anderen Ufer sei dies, in Anlehnung an Meister Yoda, wie folgt illustriert: „Big, the urge to fuck is in this one. And this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one. But not this one. But this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one, and this one…

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Eingeordnet unter Atheismus, Überleben, Humor, Teure Medizin

Deutsche Knaben trotzen der Islamisierung

Die deutsche Jugend gibt nicht auf! Trotz ununterbrochener Angriffe durch die Muselmannen, kämpft die deutsche Jugend für Ihr Abendland.

Entgegen der Behauptungen, verweichlichte Hedonisten zu sein, keine Leistungsbereitschaft mehr zu zeigen und überhaupt ein Haufen Waschlappen, zeigt die deutsche Jugend® ‚wie es geht‘. Wer den montäglichen Einsatz der PEGIDA auf irgendeinem Platz in Dresden laut zu grölen für aufopferungsvoll hält, hat keine Ahnung was die deutsche Jugend auf sich nimmt, um unsere Leitkultur zu verteidigen!

Zumindest die männliche deutsche Jugend®. Entgegen dem Bundestrend haben die thüringischen Burschen gezeigt dass es auch anders geht. „Saufen gegen die Barbaren“ ist das Motto der strammen Knaben und sie scheuen sich auch nicht über ihre Grenzen zu gehen! Im stolzen Thüringen hat die Anzahl von jungen männlichen Jugendlichen mit Alkoholvergiftung zugenommen.

Nichts sagt christlich-jüdisch abendländische Kultur so sehr, wie eine vollgekotzte Nierenschale. Die „besorgten Bürger“ können sich beruhigt in ihre Sessel zurücklehnen, das Abendland ist in guten Händen.  Weiter so deutsche Jugend®.

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Eingeordnet unter Humor, Lachhaft

Neue Heilmethode

ICH habe soeben eine neue Heilmethode empfangen! Hier habt Ihr zuerst von ihr gehört*. Es ist die

Astrohydroradionik

Man benötigt das Sternbild des Patienten. Mithilfe eines Teleskops wird ein Stern fokussiert, der sich im Sternzeichen des jeweiligen Patienten befindet. Je nach Symptom wird der richtige Stern vorher per Pendel bestimmt. Dazu können Patienten im Fachhandel zertifizierte Pendelsets erwerben, so dass eine Selbstbehandlung problemlos möglich ist. Das Licht des Sterns wird mit dem Teleskop gebündelt und durch einen Photonenpotenzierer geschickt. Dann wird mit der Energie des Sterns eine kleine Menge Wasser bestrahlt und die heilende Kraft auf das Wasser übertragen. Einige Behandler sagen das Wasser werde nicht bestrahlt, sondern „beschienen“, es gibt zwei Lager unter den Astrohydroradionikern.

Die Behandlungsergebnisse der Astrohydroradionik entsprechen übrigens denen der Homöopathie. Auch die Anwendungsbereiche zeigen erstaunliche Überschneidungen. Die Astrohydroradionik ist sanft, ganzheitlich und hat keine Nebenwirkungen. Sie bekämpft die Ursache der Erkrankung und unterdrückt nicht nur Symptome, wie es in der Schulmedizin so oft geschieht. Allerdings kann man die Mittel nicht patentieren, darum hat die Pharmaindustrie kein Interesse daran, dass das mir geschenkte Wissen in Umlauf kommt.

Obwohl das Verfahren mindestens so gut ist, wie die Homöopathie, wird es nicht anerkannt. Die Homöopathen wird ganz eindeutig bevorzugt. Somit werden Astrohydroradioniker und Astrohydroradionikerinnen in ihrer freien Berufswahl eingeschränkt. Daher fordert der, noch zu gründende Verband für Astrohydroradionik die Aufnahme der Methode in den Binnenkonsens oder dessen Abschaffung.

*Außer Ihr lest die Ruhrbarone, was ihr solltet, dann habt ihr es vielleicht Ruhrbaron Bartoschek zur Homöopathie schon gesehen.

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Eingeordnet unter Humor, Quatschmedizin

Lara Liqueur rettet Dresden

PEGIDA lässt seine eigene Kandidatin, die homophob-rassistische Bölkröhre Tatjana „Taddel“ Festerling antreten und befürchtet schlimme Wahlmanipulation vom politischen Mainstream, auch bekannt als „Volksverräter“. Wahlhelfer sollen es richten! Abgesandte von PEGIDA sollen in alle Wahllokale Dresdens gehen und sich dort von der Richtigkeit der Wahl überzeugen. Mehrere hundert Menschen wünschen sich der Bachmann Lutz und seine freundlichen Stiernacken. Es ist zu vermuten, dass der eine oder andere juristisch unbeleckte PEGIDIST seinem, über die letzten Monate, auf der Demonstration mit verbalrassistischen Steroiden aufgepumpten, Gerechtigkeitssinn vertrauen wird. Ich sehe sie schon vor mir, wie sie, im Namen des Volkes, Einlass und Einblicke verlangen und sich über die Verwehrung ihrer gefühlten Rechte empören. Eklats sind vorprogrammiert, wenn der eine oder andere des Wahllokals verwiesen wird. Diese Belege der Niedertracht der „herrschenden Kaste“ werden dann über soziale Medien von den „Spaziergängen“ hoch- und runtergeleiert. Man wird Parallelen zur DDR, wenn nicht zum Dritten Reich ziehen. Der Opfermythos wird weitergeschrieben werden, in der Hoffnung, der Wut noch einmal Zunder zu geben, um den mit sinkenden Teilnehmerzahlen kämpfenden Demos wieder Aufwind zu verschaffen. Man will auch im Hellen Dresden, Deutschland und der Welt Sachsens hässlichste Seite zeigen: Wütende BürgerInnen an der Seit von Faschisten, die sich friedlich geben und auf die Gelegenheit warten, es „denen da Oben“ endlich einmal so richtig zu zeigen. „Die da Oben“, eine Gruppenzuschreibung die man auch ohne umständlich zu erstellende Nürnberger Gesetze gut ausweiten kann. Auf alle, die dem eigenen Weltbild nicht entsprechen. Mit dem entsenden von Wahlbeobachtern und dem Raunen des vorbereiteten Wahlbetrugs, aus Angst vor „dem Volk“, wird bereits im Vorfeld das Narrativ für die verlorene Wahl vorbereitet.

Durch den Antritt einer eigenen Kandidatin kann PEGIDA nur gewinnen. Wenn Frau Festerling gewinnt und wenn sie verliert. Ein genialer Schachzug von Bachmann Lutz. Man traut ihm das eigentlich nicht zu und kann nur hoffen, es handelt sich eher um Glück als um Verstand.

Das ist alles nicht lustig. So bleibt eigentlich nur, Lara Liqueur zu wählen, die nicht immer lustig aber nie ernst ist, sich aber trotzdem an ihr Wahlversprechen hält und mit allen einen Schnaps trinkt, die wollen. Auch mit Frau Festerling, die sich an den Arbeitsplatz von Frau Liqueur begab, um von ihren widerlichen Äußerungen bezüglich sexuell anders als hetero orientierten Menschen abzulenken. Vielleicht. Vielleicht wollte sie auch nur zeigen, dass sie hipp und cool ist und nichts gegen Menschen hat, die „anders“ sind. Solange sie ihren Platz kennen. An der Unterhaltungsfront, um dem reaktionären Spießbürger ein wenig Abwechslung zu bieten. Auch in den goldenen 50ern, die sich die PEGIDA so sehr zurückwünschen, durften Transen auf der Bühne auftreten. Hauptsache sie ließen die Kinder in Ruhe.

Frau Liqueur betritt nun jedoch die politische Bühne. Dort vertritt sie die Parteilinie „Inhalte Überwinden“ im Kommunalwahlkampf eloquent und gut geschminkt. Was wäre es für ein Schlag ins Gesicht von PEGIDA und ihren reaktionären Anhängern, wenn dieser junge Mann mehr Stimmen erhält als Frau Festerling.

Gar nicht zu reden davon, dass der Ruf nach Wahlbetrug zumindest für alle anderen die spaßige Möglichkeit böte, zu fragen, welchen Nutzen die „Volksverräter“ daraus ziehen, Frau Festerling abzustrafen und eine Dragqueen zu belohnen? Auf die diesen Umstand erklärende Verschwörungstheorie freue ich mich jetzt schon. Bitte macht uns allen diese Freude und wählt im ersten Wahlgang Lara Liqueur (aka Lars Stosch).

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Eingeordnet unter Berichterstattung, Humor, MEINung

Religiöses Erlebnis im Apple-Store

Apple sei, so sagen es vor allem Menschen, die sich mit Schnickschnack nicht abgeben, weniger ein Unternehmen als eine Religion. Anders sei es nicht zu erklären, warum, ansonsten vernunftbegabte Menschen, Jahr um Jahr völlig überteuerte Geräte kaufen und in einem abgeschlossen Softwareökosystem leben, abhängig von der Gnade der Priester aus Cupertino. Design, intuitive Benutzeroberfläche, keine Viren und „es funktioniert“ lauten die, als rationale Argumente getarnten, Rechtfertigungen.

Nachdem ich überlegt hatte, dieses Ökosystem zu verlassen und festgestellt habe, wieviel Arbeit und kosten ein Umstieg kosten würde, habe ich beschlossen, ewig bei Apple zu bleiben. Die Geräte sind hervorragend designt, haben eine intuitive Bedienoberfläche, es gibt keine Viren und es funktioniert einfach. Nach 13 Jahren Apple zeige ich klare Anzeichen des Stockholm-Syndroms.

Weil ich auch Papier aus meinem Leben verbannen möchte, war ich auf der Suche nach einem Stift, damit ich auf meinen Tablet handschriftlich Notizen machen kann. Und da ich mich bei solchen Dingen gerne beraten lasse, ging ich in den Apple-Store, meinen Tempel vor Ort. Dort suchte ich einen der Priesterseminaristen auf und fragte, wo ich denn die Stifte fände. Sein Blick traf den meinen, sein Zögern besagte nichts Gutes und er holte tief Atem.

Diese Stifte, so der junge Padawan, würden sie nicht führen. Auf meine Frage, ob die alle so schlecht seien, dass man sie den Kunden nicht zumuten wolle, schüttelte er den Kopf. „Nein“, gab er mir zurück, „Unser Chef, also unser ehemaliger Chef, war der Ansicht dass der Mensch nicht umsonst zehn Finger hat.“ Darauf fiel mir nichts ein. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch nie ein solch unangenehmes Schweigen in einem Verkaufsgespräch erlebt. Nachdem ich mich gesammelt hatte, fragte ich zur Sicherheit nochmal nach: „Steve Jobs wollte nicht, dass das iPad mit einem Stift bedient wird?“ „Richtig, dafür sind die Finger da und es gibt ja auch eine Tastatur“ 

Steve Jobs, im Oktober 2011 gestorben, hat einmal gesagt, für Tablets benötige man keine Eingabestifte und im Jahr 2014 bekomme ich aus genau diesem Grund noch immer keinen solchen Stift im Apple-Store. Sowas schafft nur ein wahrer Messias. Seine Worte prägen die Entscheidungen ihrer Nachfolger noch aus dem Grab. Allerdings nur bis 99,- Euro. Da beginnt der Preis für Stifte, mit denen man auf Papier schreiben kann und das Geschrieben per Funk an das iPad übertragen wird. Auch die Worte eines Messias sind Auslegungssache.

Der Apple-Mensch gab mit noch die Information, die Stifte, die ich suche, gäbe es bei Saturn. Ich habe natürlich keinen gekauft. Nicht dass ich noch exkommuniziert werde.

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Eingeordnet unter Fragment, Humor

Spagyrik – Das flüssige Horoskop

Viele Leute werden sicher nicht reich mit Spagyrik. Bei diesem vorwissenschaftlichen Verfahren handelt es sich wohl eher um ein Randphänomen der pseudomedizinischen Szene. Ein Grund mehr, ordentlich die Werbetrommel zu rühren und etwas für den Umsatz zu tun. Auch HeilerInnen leben nicht von Prana allein. Und so werden  die arglosen Leser zwischen Artikeln zu Pionieren der Onkologie und  zum Pflegenotstand von einem Promotionblabla über Quatschmedizin kalt erwischt.

Spagyrik wird da in eine Reihe gestellt mit Pflanzenheilkunde, obwohl nach dem komplizierten (und sinnlosen) Verarbeitungsprozess soviel von der Pflanze übrig bleibt wie von Weidenrinde nach einem Osterfeuer. Nicht erwähnt wird hingegen die Alchemie, in der die Spagyrik ihre Wurzeln hat. Vielleicht fürchtet man sonst, es mangele der Methode an Seriosität.

Die Aussage im Text geht gegen Null. Wir erfahren: Es gibt Spagyrik, Spagyrik ist alt und ganz toll, nicht giftig, prophylaktisch einsetzbar und bei chronischen Krankheiten, man kann es kaufen (bei PHYLAK Sachsen z.B.) und Frau genannte Spezialistin kennt sich damit so gut aus, dass sie Menschen das Zeug verschreibt. Evidenz? Wer braucht Evidenz, „alt“ haben wird doch schon gesagt.

Wer mehr erfahren will, kann ja ein Seminar des Herstellers besuchen:

Grundlagen der Astromedizin als Basis der Spagyrik nach Dr. Zimpel

Moment! Astromedizin?

Was ist Spagyrik? – Verschiedene Herstellungsverfahren und das Besondere beim Zimpelschen Herstellungsverfahren – Einführung in die Astromedizin anhand der Elemente im Jahreskreis – Die einzelnen Elemente und ihre Zuordnung an die Körpersysteme

  • Feuer: Stoffwechsel
  • Erde: Immunsystem
  • Luft: Sinnes- und Nervensysteme
  • Wasser: Endokrinologie
  • Aether: Salutogenese und Spagyrik

zu jedem Element werden die wichtigsten Organe, ihre Besonderheiten und die spagyrischen Mittel erklärt. Das Weltbild der Alchemie:

  • 5 Elemente: Feuer, Erde, Luft, Wasser, Äther –
  • 3 Ursubstanzen: Sulfur, Merkur, Sal –
  • 3 Lebensprinzipien: Geist, Seele, Materie –

Die Elemente im Jahreskreis:

  • -Feuer: Widder, Löwe, Schütze
  • – Erde: Stier, Jungfrau, Steinbock
  • – Wasser: Krebs, Skorpion, Fische, Luft: Wassermann, Zwilling, Waage –

Die Planetenkräfte im Jahresrad: Mond, Sonne, Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, Pluto, Isis.

Der Mensch als Spiegel des Kosmos: – Astromedizinische Grundlagen: Wie oben so unten

Krankheit, Gesundheit, Heilung in der Alchemie und der Astromedizin mit praktischen Beispielen

Spagyrik bedeutet also, nach dem Besuch beim Astrologen gleich einen Schnaps zu trinken.

Na dann Prost, aber muss man in einer Veröffentlichung, die sich „Top Gesundheitsforum“ nennt, wirklich dem Alkoholkonsum das Wort reden?

Weiterlesen?

Vergebliche Suche nach dem „Universalmittel“

Spagyrik

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Eingeordnet unter Humor, Quatschmedizin

BeeGees als Lebensretter

Eine kurze Erklärung, wie einfach Wiederbelebung sein kann.

„No Kissing!“

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Eingeordnet unter Überleben, Humor